[ebook]

 

Pocketbook-Reader

Es gibt inzwischen unz√§hlige eBook-Reader mit eInk-Technolgie. Jeder schw√∂rt auf seine Marke und sein Modell ... bis was neues auftaucht. Ich habe PocketBook gew√§hlt und begn√ľge mich mit einem drei Jahre alten 6"-Modell. Da es inzwischen Reader auch als Player gibt, werde ich das f√ľr Interessenten testen, die gern und viel H√∂rb√ľcher anschaffen.

Hintergrundbeleuchtung ist eine Grundbedingung. Die Displaygröße weniger. Der Schwarzweiß-Kontrast sollte gut sein. Dabei hilft auch die Wahl einer etwas fetteren Schrift. Die sollte man frei wählen können. Am besten mit einer geräteunabhängigen Software. Dies alles kann ein PocketBook.

Wichtig sind die M√∂glichkeiten des Transfers. Das PocketBook liest eine microSD-Card. Da das Verwalten auf dem Ger√§tespeicher etwas umst√§ndlich ist, liegen meine B√ľcher auf der Card, die ich schnell im Notebook oder im Tablet (mit OTG-Anschluss) bearbeiten kann. Alternativen sind der Transfer via Dropbox und per Mail. Der Reader hat nat√ľrlich Wlan und legt bei Dropbox ein Verzeichnis an. Alle dort gelandeten B√ľcher werden automatisch auf den Reader geladen. Man kann sie auch √ľber den Mail-Service von PocketBook zum Reader schicken. Wer Dropbox und PocketBook nicht vertraut, w√§hlt halt die microSD-Card zum F√ľttern des Readers.

Da der Adobe-Reader installiert ist, k√∂nnen auch B√ľcher mit DRM-Schutz gelesen werden. Onleihen klappt auch. Der Internet-Browser des Readers ist jedoch daf√ľr eigentlich zu tr√§ge.

Wenn ein DRM-Reader nicht benötigt wird, liest man am besten mit dem russischen Cool Reader, der sich leicht installieren lässt und akzentfrei deutsch "spricht".