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Google-Adwords

2017-02-18 dliste

Wer heute einen Hersteller von Betonwerkstein oder Blockstufen sucht, googelt, zB mit www.startpage.com. Alle anderen Suchmaschinen und Datensammler kann man vergessen. Das ist die eine Seite. Auf der anderen Seite muss man eine Homepage so aufbauen und best├╝cken, dass Google das Angebot richtig in seine Datenbank ├╝bernimmt. Man muss die Kriterien kennen und sich darauf einstellen.

Neben und ├╝ber den Treffern zeigt Google Textanzeigen, die Kunden schalten, um besser gesehen zu werden oder auf bestimmte Angebote aufmerksam zu machen.

Google wirbt mit einem Gutschein oder einer Gutschrift f├╝r die sogenannten Adwords. Man ruft am besten an (0800 5894011), bestellt den Gutschein und stellt seine Fragen.

Das System auszuprobieren ist also kein Risiko, zumal es sich um ein Prepaid-Verfahren handelt. Wenn nichts mehr eingezahlt wird, ist die Werbung beendet. Es gibt also keine Vertragsdauer.

Und wie funktioniert das nun?

F├╝r jeden Suchbegriff erstellt man online eine Anzeige. Dann legt man den Betrag fest, der pro Tag maximal ausgegben werden soll. Schlie├člich bestimmt man den Betrag, der per Click auf eine Anzeige vom Konto abgebucht werden soll. Der cpc (cost per click) bestimmt die Position der Anzeige auf den Trefferseiten. Diese Position wird im Auktionsverfahren bestimmt. Wer f├╝r einen Suchbegriff am meisten zahlt, steht ganz oben. Je nach Branche und Angebot muss man seine Erfahrungen machen. Den cpc kann man jederzeit online ├Ąndern wie auch das Tageslimit.

Einen Report gibt es jeden Monat. Man kann den Status jederzeit online einsehen. Wenn das Konto einen niedrigen Stand erreicht hat, gibt es ebenfalls eine Email.