CDs haben es schwer



Bei Konzerten (in Berlin) ist es schwer, CDs und LPs zu verkaufen. Trotz Sonderpreisen, trotz Wink mit dem Zaunpfahl. An der Kasse liegen die Träger aller Ideen und Mühen wie sauer Bier. Es gibt kaum Interessenten (wenn man es live haben kann, braucht man keine Konserve).

Weil ich auf der Website eines Freundes am 25. Mai 2018 (offizieller Start der Datenschutzgrundverordnung) den zu simplen CD-Shop rausgenommen habe, musste ein konformer Shop für Liebhaber gefunden werden, die gar nicht oder selten in Clubs oder zu Konzerten gehen.





Mit randshop habe ich eine Software, die ich unter die Lupe nehmen will. Mir schwebt ein Laden vor, der von Musikern getragen wird. Da kann auf jeden Fall mehr verkauft werden als bei Konzerten wo nichts geht.

randshop läuft auch auf dem Smartphone solide. Smartphones sind heute die Tür zum Shop. Das Design ist neutral sachlich und nicht kitschig oder langweilig. Die Grundfunktionen sind bereits in der freien (kostenlosen) Version enthalten. Plugins (Download, Bezahlung, Lieferung, Abrechnung) sind bezahlbar. Der Entwickler ist die Berliner Randgruppe GmbH, bereits seit zehn Jahren dabei.

Ich habe einige Fotos zu Cover-Dummies gemacht, alle nach dem gleichen Typostrickmuster. Damit kann man sich - ohne Kauf - durchklicken und einen ersten Eindruck bekommen.

Ich werde dranbleiben, und vielleicht macht der Laden ja auch mal auf.

shop.dliste.de