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Typografie

Typografie, die erste Heimat. Ich begann meine Ausbildung an der Berliner Meisterschule für Grafik und Buchgewerbe. Typografie wurde dort von Günter Gerhard Lange - kurz GG LANGE - gelehrt. Lange war zu dieser Zeit Künstlerischer Leiter der Schriftenschmiede Berthold AG und einer der profiliertesten Fachleute international.

Da ich noch nicht volljährig war, empfahl mir Lange als Vorbereitung einer Karriere als Typograf erstmal Schriftsetzer zu werden. Während der Lehrzeit hatte ich die Aufnahmeprüfung für die Berliner Akademie "Grafik, Druck und Werbung" gemacht.

Nach dem Studium ging ich zur GWA-Werbeagentur Clar-Compton, Heidelberg, bei der ich als Konzeptionstexter auch für meine "Mappe" arbeitete, mit der ich bei Slesina-Ted Bates in Frankfurt am Main als Creative Director Text ankam. Ein Jahr später machte ich mich bei Bordeaux mit Josef Hüchtebrock selbständig und arbeitete zunächst für internationale Werbeagenturen, dann auch für eigene Kunden.

Bei Konzeption und Gestaltung von Werbung, Packungsdesign und Mediavision war ich immer auch mit der Realisierung beschäftigt. Heute brauche ich selten eine Druckerei. eBook- und PDF-Publishing gilt neben Homepage-Entwicklung und -Betreuung mein Interesse.

Dabei spielt Typografie eine Rolle. Aber nicht als Artistik, sondern als Optimierung der Lesbarkeit. Magere Schriften (thin) werden nicht verwendet, exotische Fonts auch nicht. Ich gehe davon aus, dass nur Grafiker sich an Grauflächen und schlecht lesbaren Texten erfreuen. Sans-serif kommt immer noch am besten und am schnellsten rüber. Da Sans-serif nicht überall gleich aussieht, sind Helvetica und Arial vorangestellt.