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Mit Posteo mailen

Das Bundesverfassungsgericht hat am 20. Januar 2019 die Beschwerde des Mailproviders Posteo zurückgewiesen. Das Landgericht Stuttgart hatte Posteo ein Ordnungsgeld verpasst, weil die IP-Adresse eines Kundenkontos nicht herausgegeben wurde.

Da Posteo die IP-Adressen des Mailverkehrs nicht speichert, ist es schlechterdings unmöglich, dem Verlangen nachzukommen. Die Kunden haben sich nicht zuletzt wegen dieses Versprechens für den Dienst entschieden.

Ich habe nach dem Karlsruher Urteil ein Posteo-Konto für 1 Euro/Monat bestellt (dliste@posteo.de) und dafür mein Google-Mailkonto deaktiviert. Die Stellungnahme von Posteo zur Karlsruher Entscheidung bestärkt mich in meiner Wahl. Die IP-Löschung ist schließlich nur ein Argument von vielen für Posteo.