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Coronakrise


selbst-hand-genäht

Für mich hat sich nichts geändert. Ich arbeite seit 50 Jahren allein zuhause. Seit 25 Jahren verdiene ich - bis zum heutigen Tag - mein Geld als Webdienstleister.

Ich bin seit 55 Jahren verheiratet. Wir gehen uns nicht auf den Wecker. Jeder hat seine Freunde und seine Lieblingsbeschäftigungen. Der Kontakt mit den Kindern und Kindeskindern ist entspannt. Man telefoniert, feiert die Geburtstage und geht - demnächst wieder - zum Italiener.

Die Corona-Krise erzeugt keinen Frust und keinen Stress, weil sich bei unserem Zusammenleben nichts geändert hat. Die Finanzlage ist unverändert. Wir leben von Renten und Einkünften und müssen die Rücklagen noch nicht antasten.

Da ich in meinem selbständigen Berufsleben Hochs und Tiefs erlebt habe, weiß ich, wie sich Geldnot auf Gemüt und Gesundheit auswirken kann. Deshalb habe ich Verständnis für Menschen, die durch Corona krank werden, auch wenn sie nicht infiziert sind. Dass man zur Zeit kein Halligalli hat und mit sich selbst klarkommen muss, ist für die Zukunft ein gutes Training.

Lesen ist der beste Zeitvertreib. Wenn das eigene Regal nichts hergibt, kann man online für Nachschub sorgen. Mehr und mehr Buchhandlungen richten sich darauf ein. Büchereien können das dank Onleihe schon länger.