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Meisterschule für Grafik und Buchgewerbe (G.G.Lange) Berlin, Schriftsetzer, Staatl. Akademie für Grafik, Druck und Werbung Berlin (heute UdK/5), GWA- Werbeagenturen in Heidelberg und Frankfurt am Main, Kontakter, Konzeptionstexter, Creative Director, dann Freelancer (Konzeption, Text, Gestaltung) für Frankfurter Werbeagenturen und eigene Kunden. Seit 2000 als Mediengestalter wieder in Berlin.

aktuell:
Webdesign, Programmierung (PHP/CSS), WordPress, Fotografie, Text2PDF, eBooks, Drucksachen

ex:
AEG, BASF, ColorDruck, Chromos, Chempak, Dasag, Energieversorger, Dyckerhoff, ETeX, Swissair, KFC, KIA, Klärwerke (AV), Klingenberg Dekoramik, Schwab, Sparkassen (AV), Titmus Eurocon, Toshiba, Villeroy & Boch, Wiggins Teape, div. internationale Werbeagenturen

Diascans mit Smartphone

Weil mich die Herstellung von Diascans mit der Camera nervt, habe ich mich mal wieder nach einem Diascanner umgesehen. Ich fand einen, der nur ein Stativ für das Smartphone ist. Auf diese Idee hätte ich selbst kommen können.

Einen Smartphonehalter habe ich, ein Tischstativ auch. Ein Tablet dient als Lichtkasten.

Mein P10 mit Leicaoptik liefert mir nun sehr schnell Duplikate von 24x36 - aber auch von 6x6, 4x4 - in guter Qualität. Die Scans hatten zunächst ein feines Raster, das durch die - fürs Auge unsichtbaren - Led-Elemente entstand. Erst mit einem Diahalter aus Karton konnte ich das Problem lösen. Mit mehr Abstand zwischen Tablet und Dia (10 cm) verschwinden die Leds im Unschärfebereich.

 

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